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sabine bohn (download vita PDF »)
1953 geboren in Münster
Studium Kunst und Englisch SEK II(Universität Münster)
seit 1980 Kunsterzieherin an der Gesamtschule in Solingen
seit 2006 Mitglied des Solinger Künstler Vereins (SK)
seit 2006 Mitglied deutscher Künstlerinnen (GEDOK)
2016 Artist in Residence: HardyFoundation, Dunvan, B.C. Kanada
lebt und arbeitet in Wuppertal

künstlerische arbeiten
Radierungen , Zeichnungen , Assemblagen , Freie Malerei, Collagen, Mixed Media

einzelAusstellungen
Galerie Schlagermann Wuppertal 2006
Galerie Agapanto Mallorca (E) 2007/2008
SK Galerie Solingen 2007/2009
Krankenhaus Mettmann Kunstintensiv 2009
Kulturelle Landpartie Niedersachsen, Schreyjahn 2010
SK Galerie Solingen 'Fa(r)bulieren' 2010
Kunsthaus Hückeswagen 'vom Fleck weg' 2012
Kunstverein Damme 'ebenso' 2013
Museum der Stadt Solingen 'Human rights and lefts' 2014
Heine Kunst Kiosk, Wuppertal 'Weggefährten' 2015

gruppenAusstellungen
Jahresausstellungen der Solinger Künstler im Städtischen Museum Solingen 2011-2016
Museum Baden Solingen Geworte, gemalte 2010
Museum Baden Solingen Außeralles 2011
Schloß Martfeld Schwelm 2010
Galerie Janzen Wuppertal 2011
Schwarzbachgalerie Wuppertal GEDOK: 'Unfrisiert' 2013
Galerie der BBK Essen 'so nah so fern' 2014
Historisches Museum Wuppertal (BBK und GEDOK) 2015
Schloß Martfeld Schwelm 2016

Masterclasses/Summeracademies
Masterclasses, Summerakademy 2011 Salzburg
Jittish Kalat, Mumbai University
Masterclasses, Summerakademy 2012 Venedig
Professor Andrea Cusumano, University of London

sabine bohn – über meine kunst
Meine Arbeiten sind in den letzten Jahren vornehmlich Collagen, die entweder aus bedruckten Papieren und Pappen oder Stoffen auf Leinwand geklebt und dann mit Acryl be- oder übermalt wurden. Die vorgegebene Fläche, die ich durch zufällig oder bewusst gesetzte Bearbeitung von textilen Materialien oder Papieren auf der Leinwand wieder finde, bietet mir die ästhetische Ebene um malerische Motive hineinzuarbeiten. Vor allem die verschiedenartigen Texturen und Oberflächen und dramatischen Farben der Geschenkpapiere halte ich in dieser Wegwerfgesellschaft für zu kurzfristig geachtet, so dass ich diese Materialien und Farben durch meine Anwendung erhöhe. Dadurch entsteht eine neue Bedeutung und Wertigkeit des Materials. Es erscheinen durch mein Übermalen oder Aussparen der geklebten Fläche symbiotische Verbindungen oder irritierende Überschneidungen von Malerei und Papierdruck, die zur Spannung und vertiefenden Einblicken in den Bildhintergrund führen. In den letzten Monaten löse ich mich von diesem eher zufälligen Vorfinden von Strukturen und habe begonnen, der Pinselführung und der dynamischen Überlagerung von Farbflächen mehr Interesse zu zeigen.



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